Mythen rund um die Sportpsychologie

3 Mythen über die Sportpsychologie, die nicht stimmen.

Ich erkläre dir, wieso. 

Schluß mit den Mythen über Sportpsychologie

Die Sportpsychologie ist noch eine sehr junge Wissenschaft, die sich noch nicht voll und ganz im deutschen Sportsystem etabliert hat. Daher gibt es immer noch einige „Gerüchte“, Mythen, über die Sportpsychologie, die ich aufklären möchte. 

Der momentane Trend macht jedoch sehr viel Hoffnung: Immer mehr Profisportler und Profisportlerinnen berichten über ihre positiven Erfahrungen mit Sport Mentaltraining und sportpsychologischen Techniken. 

Der Mythos Nummer 1

Sportpsychologische Unterstützung und Sport Mental Training hat nichts mit Tiefenpsychologie, Therapie und schon gar nichts mit der berühmten roten Couch zu tun... zumal die wenigsten Sportpsychologen und Sport Mental Trainer therapieren dürfen!

Das sportpsychologische Coaching ist eine Mischung aus strategischer Erarbeitung, Training im Alltag und last but not least die Umsetzung in der Praxis (im Training und im Wettkampf).

Daher gibt es keinen speziellen Ort, wo das Coaching stattfindet. Coaching Raum, Trainingsort und auch mal an eher ungewöhnlichen Ort (z.B. während einer Wanderung, da in Bewegung die Gedanken freier sind).
br>Die Abwechslung ist das wichtigste, denn auch die Trainings- und Wettkampfbedingungen variieren immer und natürlich weil nach jeder theoretischer Erarbeitung die Umsetzung folgen muss. ⁣
Ich möchte mental trainieren!

Der Mythos Nummer 2

Ein ganz klares Nein!

Sportpsychologische Unterstützung und Sport Mentaltraining ist keine THERAPIE! Es dient letztendlich dazu, dass du deine körperliche Fähigkeit auch in dem Maße abrufen kannst, zu welchem du in der Lage bist. Du lernst v.a. deine Gedanken besser kennen, zu steuern und zu beeinflussen.

Als sportpsychologische Trainerin & Sport Mentaltraining darf ich überhaupt nicht therapeutisch arbeiten, um psychische Erkrankungen zu behandeln -  dafür gibt es extra dafür ausgebildete Psychotherapeuten.

Aber auch hier gilt: Psychotherapie ist nichts schlimmes, nichts wofür man sich schämen muss. Psychische Krankheiten sind genauso wie Infekte, Knochenbrüche und andere körperliche Krankheiten oder Verletzungen behandelbar und heilbar.

Unsere Gesellschaft spricht nicht gerne - oder wenn dann eher negativ und abwertend - über psychische Erkrankungen - das ist der Grund, wieso das Thema in Deutschland noch zu oft hinter "vorgehaltener Hand" kommuniziert wird.  
Ich möchte mental trainieren!

Der Mythos Nummer 3

“Hilfe, mein Kopf will heute nicht. Ich bin total unkonzentriert, meine Gedanken schweifen laufend ab und ich fühle mich nicht im Flow.”

Kennst du das? Hast du diese Ablenkung vielleicht auch öfters während der sportlichen Ausübung (und auch in anderen Bereichen deines Lebens)?⁣

Und immer, wenn du unkonzentriert bist, versuchst du Übungen anzuwenden, die du irgendwo, irgendwann mal aufgeschnappt hast?

Damit bist du schon mal auf dem richtigen Weg, ABER, damit diese Übungen auch ihre 100% Wirkung entfalten können, sind folgende 2 Dinge notwendig:⁣

1. Die Übungen für eine erhöhte Konzentration bzw. um dich aus der Ablenkung wieder herauszuholen, sollten individuell auf dich zugeschnitten sein. Nimm nicht jede Übung, die du hörst oder liest, für bare Münze. Überprüfe, ob du das Gefühl hast, dass sie dir auch wirklich helfen kann. Wenn sich etwas in dir sträubt, benötigst du eine Adaption oder eine andere Übung.⁣

2. Deine persönliche Konzentrationsübung solltest du im Alltag und im Sport immer wieder bewusst üben - auch in Momenten, in denen du nicht mit Konzentrationsschwierigkeiten zu kämpfen hast.
Wieso?
Damit du beim Aufkommen der Ablenkung, sofort weißt, was zu tun ist... bestenfalls unterbewusst bereits agierst. Damit sich Übungen aber im Unterbewusstsein abspeichern, benötigen sie viele Wiederholungen und somit Training.

Das Beste daran: umso öfter du es im übst, umso weniger wird es auch aufkommen... und wenn doch, dann hast du, ohne lang drüber nachzudenken, welche Strategie du jetzt anwendest, direkt eine Lösung parat. So wird aus dem unkontrollierbaren Feuerlöscher ein strategischer, kontrollierter Plan, der auch das letzte Lodern unterbricht. ⁣
Ich möchte mental trainieren!
Buche dir gerne ein 30-minütiges kostenloses und unverbindliches Erstgespräch, sodass wir uns kennenlernen und schauen, ob die "Chemie" zwischen uns stimmt. Eine vertrauensvolle und auf Augenhöhe stattfindende Zusammenarbeit ist mir sehr wichtig.
Madeleine Ullrich
Dein Mental Coach

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Ich freue mich auf eine Kontaktaufnahme. 

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