Sport Mentaltraining & sportpsychologisches Mentoring.

Gewonnen wird im Kopf!
Aber wie trainiere ich meinen Kopf eigentlich?

Mental will is a muscle that needs exercise,
just like the muscles of the body. 
Lynn Jennings, US-amerikanische Langstreckenläuferin
Mentale Stärke ist erfolgsentscheidend, das weiß jeder. 
Wenn alles nach Plan läuft, sind wir alle mental stark.
Aber wie gehe ich mit
Blockaden, Niederlagen, Verletzungen um?
Wie finde ich wieder zurück zu meiner mentalen Stärke?
Und woraus baue ich eigentlich
meine mentale Stärke auf?
Aus Deinen eigenen Ressourcen!
Aus Deiner Begeisterung für Deine Ziele!


Wieso sollte ich Sport Mentaltraining systematisch (!)
in meinen Trainingsplan integrieren?

Sport Mentaltraining unterstützt dein physisches
– also körperliches – Training,
um deine sportliche Leistungsfähigkeit zu steigern
und auf den Punkt genau abrufen zu können. 

„Training ist die planmäßige und systematische Realisation von Maßnahmen (Trainingsinhalte und Trainingsmethoden)
zur nachhaltigen Erreichung von Zielen (Trainingsziele).“
Hohmann, Lames & Letzelter (2014)
Ist einer der 3 Faktoren (Regelmäßigkeit, Systematik, Nachhaltigkeit) nicht gegeben,
so sprechen wir von Üben und nicht von Training!

Daher ist mein Ansatz folgender:

Erarbeitung individueller mentaler Techniken und eine gezielte Anwendung
– statt immer mal wieder eine Übung, die irgendwo aufgeschnappt wurde, umzusetzen.

Körperliches Training alleine bringt keine Höchstleistungen.

Sport Mentaltraining wird in Deutschland noch viel zu sehr vernachlässigt. Die wichtige – und wissenschaftlich nachgewiesene – Bedeutung dieser Trainingsdisziplin für den Ausbau deiner sportlichen Leistungsfähigkeit und die Fähigkeit diese im Wettkampf auf den Punkt genau abrufen zu können, wird von vielen Sportler*innen noch unterschätzt. 
Mach du den Unterschied und trainiere mental!

Ein ganzheitlicher Ansatz für deine sportlichen Höchstleistungen. 

So wie du wahrscheinlich eine*n Trainer*in für deine Technik, Taktik und Fitness hast,
vielleicht auch eine Physiotherapeutin und/oder eine*n Ernährungsberater*in,
so haben viele Sportler*innen auch eine*n Sport Mentaltrainer*in
– für einen ganzheitlichen Ansatz. 
Sportlicher Erfolg hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab und lässt sich daher am besten ganzheitlich beeinflussen.
 Im Sport Mentaltraining trainierst du nicht deinen Körper – zumindest nicht direkt. 
 Du trainierst deinen Kopf – und somit die mentale Komponente.
Du kannst körperlich trainieren und trainieren. Du kannst an dein körperliches Limit gehen.
Du kannst der Erste im Training sein, der kommt und der Letzte, der geht.
Du kannst mehr trainieren, als all deine Konkurrenten.
Das alles bringt im Wettkampf nicht deine 100% Leistungsfähigkeit zum Vorschein,
wenn dein Kopf nicht mitspielt – wenn dein Kopf bzw. deine Gedanken nicht so „programmiert“ sind,
wie sie sein müssten, um dein körperliches Potenzial zu 100% abrufen zu können. 

DER KOPF IST NICHT ALLES,
ABER OHNE EINEN STARKEN KOPF IST ALLES NICHTS!


ERFOLG BEGINNT
IM KOPF!

Diesen Satz kennst du bestimmt.
Aber was steckt dahinter?
Unser Gehirn ist unsere Leitzentrale – von hier aus wird alles gesteuert. Jede einzelne Bewegung, jedes einzelne Tun, jede einzelne Handlung hat ihren Ursprung im Gehirn. 
Aus diesem Grund ist unsere Muskulatur „nur“ der sekundäre Ausführer einer Bewegung. 
Für die Bewegungssteuerung ist nämlich primär nicht unsere Muskulatur verantwortlich – sondern unser Gehirn.
Unser Gehirn – die Leitzentrale – gibt wie eine Art „Befehl“ an die notwendigen Muskeln, die dann aufgrund dieser Anordnung die Bewegung ausführen. Diese motorischen Befehle gelangen durch spezialisierte Nervenbahnen im Rückenmark zu den Muskeln. 
Man nennt sie auch motorische Autobahnen. 

LASS UNS DAHER DORT ANSETZEN, 
WO DEINE LEISTUNGSFÄHIGKEIT ANSETZT. 

LASS UNS MENTAL TRAINIEREN. 


Wirkungsbereiche des
Sport Mentaltrainings

Es gibt viele verschiedene Bereiche, die mit Sport Mentaltraining verbessert werden können – 
das ist von Sportler*in zu Sportler*in sehr individuell
– abhängig von den eigenen Herausforderungen.
Idealerweise wird Sport Mentaltraining systematisch in den Trainingsalltag integriert,
ohne dass eine individuelle Herausforderung besteht.
Durch diese präventive Maßnahme beugen Sportler*innen Herausforderungen und unvorhergesehenen Situationen vor. Sie vermindern das Auftreten dieser bzw. statten ihr Unterbewusstsein mit einem mentalen Werkzeugkoffer aus.
Dieser mentale Werkzeugkoffer hilft ihnen, souverän zu agieren und sich von keinen veränderten Rahmenbedingungen aus der Ruhe bringen zu lassen.
Sportler*innen trainieren ihre Gedanken zu beeinflussen und zu steuern, um ihre mentale Stärke weiter auszubauen.
Durch Sport Mentaltraining stärken sie ihr Selbstvertrauen, vertrauen sich und ihren Fähigkeiten immer mehr und setzen somit eine gute Ausgangsbasis für das Erreichen ihrer ganz individuellen Ziele.

Der Vorteil, Sport Mentaltraining systematisch in den Trainingsplan zu integrieren - ohne dass eine individuelle Herausforderung, die einen negativen Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit hat, vermindert werden soll.

Der/die Sportler*in fühlt sich nicht im Mangelzustand.

Das Ziel ist es die sportliche Leistungsfähigkeit ganzheitlich zu fördern – statt eine bestimmte Herausforderung zu minimieren. 
 Neben der präventiven Komponente wird Sport Mentaltraining für folgende Bereich eingesetzt:
Viele (junge) Sportler*innen sind von Selbstzweifeln geplagt
und bleiben daher im Wettkampf – und auch im Training – unter ihren Möglichkeiten .
Sie 
haben Angst ihre Leistung nicht abrufen zu können, orientieren sich oft an anderen und machen sich kleiner, als sie in Wirklichkeit sind. Sie vertrauen sich und ihren körperlichen Fähigkeiten nicht ausreichend.
Durch Ressourcen-orientierte Arbeit hilft Sport Mentaltraining und sportpsychologisches Mentoring das Selbstvertrauen zu stärken.  
Häufig geht es auch um den Bereich Nervosität
– wie kann ich mein Lampenfieber vor einem Wettkampf reduzieren bzw. wie lerne ich damit umzugehen?
Aber auch Blockaden  
– dass beispielsweise bestimmte Technikausführungen nicht funktionieren, da der „Kopf nicht mitspielt“ –
können durch Sport Mentaltraining und insbesondere Visualisierungstraining reduziert und sogar gelöst werden. 
Mit Sport Mentaltraining lernst du auch deine Konzentration zu verbessern, 
sodass du mit deinen Gedanken komplett bei dir und und deiner sportlichen Leistung bist. Störende Geräusche von Zuschauern beispielsweise lernst du auszublenden. 
Mithilfe von Sport Mentaltraining Techniken lernst du weiterhin,
wie du in
Drucksituationen deine körperliche Leistungsfähigkeit abrufen kannst.
Dass deine „Nerven nicht versagen“, wenn du beispielsweise eine bestimmte Punktzahl für eine Kaderqualifikation benötigst.


Generell gilt: Sportler*innen, die mental trainieren

lernen ihre Gedanken so zu steuern, dass sie leistungsfördernd auf ihre Handlungen wirken  
lernen die eigenen Emotionen zu verstehen und zu regulieren
erhöhen ihre Konzentrationsfähigkeit – die Grundvoraussetzung für den berühmten Flow Zustand
fördern ihr Selbstvertrauen, da sie sich mit ihren Stärken und persönlichen Eigenschaften vertraut machen
beeinflussen damit ihre innere Ruhe und ihre Gelassenheit, aber auch ihre Aktivierung für den Zeitpunkt „wenns drauf ankommt“
machen aus ihren Träumen und Wünschen konkrete und persönliche Ziele 
lassen sich von Niederlagen und Rückschlägen weniger herunter ziehen und demotivieren – sie bauen eine gute Resilienz (Widerstandsfähigkeit) auf
optimieren ihr Selbstmanagement


Mentaltraining im Sport ist ein Verfahren
zur Verbesserung der geistigen Fertigkeiten
mit dem Ziel die sportliche Leistungsfähigkeit
auf ein neues Niveau zu bringen.


Zusammen mit mir - als deiner Sport Mentaltrainerin -
erarbeitest du deinen ganz persönlichen
mentalen Werkzeugkoffer.

Wir haben beide ein gemeinsames Ziel:
Du kannst deine körperliche Leistungsfähigkeit
am Wettkampftag zu 100%abrufen.


Ganzheitlicher Erfolg durch
Sport Mentaltraining

Sportler*innen,
die mental trainieren,
beeinflussen nicht nur ihre sportlichen Leistungen.

Nachwuchssportler*innen führen neben ihrer sportlichen Rolle noch viele weitere Rollen aus – Schüler*in, Freund*in, Tochter/Sohn und viele weitere mehr – aber in erster Linie auch vor allem Kind oder Jugendliche*r. 
Durch regelmäßiges und systematisches Mentaltraining ist eine positive Veränderung auf allen Ebenen – Konzentration, Motivation, Selbstmanagement etc. – sichtbar, sodass auch auch alle „Rollen“ davon profitieren. 
Mentale Stärke wirkt sich nicht nur im Sport aus – sondern auch im schulischen Bereich, in der Ausbildung, im Beruf und natürlich im Alltag. 
Und genau hier befinden wir uns in einem „Engelskreislauf“
Durch erfolgreiche schulische Leistungen ergeben sich weniger „Sorgen“, weniger Druck und ein stärkeres Selbstvertrauen. Dies wirkt sich wiederum auf die sportliche Leistung aus – die Konzentration liegt stärker auf der sportlichen Ausübung und wird weniger durch Grübeln -beispielsweise über die bevorstehende Schulaufgabe -verlagert.
Ein Kreislauf, der sich auf allen Ebenen und in allen Rollen positiv und leistungsfördernd bedingt!

Ein ganzheitlicher Ansatz
für deinen ganzheitlichen Erfolg!


Meine Leistungen

Für die Unterstützung der folgenden Zielgruppen gilt:
  • Ein erstes Kennenlerngespräch ist immer unverbindlich und kostenlos.
  • Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und gegenseitiges Vertrauen sind mir sehr wichtig. Das gilt für die Schweigepflicht, die aktuellen Bestimmungen des Datenschutzes sowie auf menschlicher Ebene. 
  • Eine Zusammenarbeit kann online und/oder vor Ort stattfinden. 
  • Abhängig von der individuellen IST-Situation, den verschiedenen Herausforderungen und den persönlichen Zielen erarbeiten wir gemeinsam einen Projektplan, um eine bestmögliche und zielführende Unterstützung und Begleitung zu gewährleisten. Um jedoch Beispiele zu geben, wie eine Zusammenarbeit aussehen kenn, habe ich im folgenden beispielhafte Leistungen aufgeführt. 
Für Sportler*innen
Für Trainer*innen
Für Mannschaften
Für Vereine, Verbände & andere sportlichen Organisationen
Für Eltern
Für Schulen & Lehrer