Was bEWIRKT MENTALTRAINING & SPORTPSYCHOLOGISCHES MENTORING?
Mental will is a muscle that needs exercise,
just like the muscles of the body.
Lynn Jennings, US-amerikanische Langstreckenläuferin
Wieso sollte ich mental trainieren?
Du trainierst deinen Kopf - und somit die mentale Komponente.
Du kannst körperlich trainieren und trainieren. Du kannst an dein körperliches Limit gehen. Du kannst der Erste im Training sein, der kommt und der Letzte, der geht. Du kannst mehr trainieren, als all deine Konkurrenten.
Das alles bringt im Wettkampf nicht deine 100% Leistungsfähigkeit zum Vorschein, wenn dein Kopf nicht mitspielt - wenn dein Kopf bzw. deine Gedanken nicht so "programmiert" sind, wie sie sein müssten, um dein körperliches Potenzial zu 100% abrufen zu können."

Mentale Stärke ist erfolgsentscheidend, das weiß jeder.
Wenn alles nach Plan läuft, sind wir alle mental stark.
Aber wie gehe ich mit
Blockaden, Niederlagen, Verletzungen um?
Wie finde ich wieder zurück zu meiner mentalen Stärke?
Und woraus baue ich eigentlich
meine mentale Stärke auf?
Aus Deinen eigenen Ressourcen!
Aus Deiner Begeisterung für Deine Ziele!

Gewonnen wird im Kopf. Wieso?

Wie funktioniert eigentlich unser Kopf?
Jede einzelne Bewegung, jedes einzelne Tun, jede einzelne Handlung hat ihren Ursprung im Gehirn. Aus diesem Grund ist unsere Muskulatur "nur" der sekundäre Ausführer einer Bewegung. Für die Bewegungssteuerung ist nämlich primär nicht unsere Muskulatur verantwortlich - sondern unser Gehirn.
Unser Gehirn - die Leitzentrale - gibt wie eine Art "Befehl" an die notwendigen Muskeln, die dann aufgrund dieser Anordnung die Bewegung ausführen. Diese motorischen Befehle gelangen durch spezialisierte Nervenbahnen im Rückenmark zu den Muskeln.
Man nennt sie auch motorische Autobahnen.

Lass uns mental trainieren."

Was kann mentales Training leisten?
Es gibt viele verschiedene Bereiche, die mit Sport Mentaltraining verbessert werden können. Das ist von Sportler*in zu Sportler*in sehr individuell – abhängig von den eigenen Herausforderungen.
Idealerweise wird Sport Mentaltraining systematisch in den Trainingsalltag integriert, ohne dass eine individuelle Herausforderung besteht.
Durch diese präventive Maßnahme beugen Sportler*innen Herausforderungen und unvorhergesehenen Situationen vor. Sie vermindern das Auftreten dieser bzw. statten ihr Unterbewusstsein mit einem mentalen Werkzeugkoffer aus.
Dieser mentale Werkzeugkoffer hilft ihnen, souverän zu agieren und sich von keinen veränderten Rahmenbedingungen aus der Ruhe bringen zu lassen.
Sportler*innen trainieren ihre Gedanken zu beeinflussen und zu steuern, um ihre mentale Stärke weiter auszubauen.
Durch Sport Mentaltraining stärken sie ihr Selbstvertrauen, vertrauen sich und ihren Fähigkeiten immer mehr und setzen somit eine gute Ausgangsbasis für das Erreichen ihrer ganz individuellen Ziele.
Der Vorteil, Sport Mentaltraining präventiv in den Trainingsplan zu integrieren
Das Ziel ist es die sportliche Leistungsfähigkeit ganzheitlich zu fördern - statt eine bestimmte Herausforderung zu minimieren.
Welche weiteren Einsatzbereiche des Sportmentaltrainings gibt es?
- Du bist von Selbstzweifeln geplagt und bleibst daher im Wettkampf - und auch im Training - unter deinen Möglichkeiten? Du hast Angst deine Leistung nicht abrufen zu können, orientierst dich oft an anderen und machst dich kleiner, als du in Wirklichkeit bist? Du vertraust dir und deinen körperlichen Fähigkeiten nicht ausreichend? Durch Ressourcen-orientierte Arbeit hilft Sport Mentaltraining und sportpsychologisches Mentoring das Selbstvertrauen zu stärken.
- Du hast mit Nervosität zu kämpfen?Du möchtest dein Lampenfieber vor einem Wettkampf reduzieren bzw. lernen damit umzugehen? Die Sportpsychologie hat hierfür eine große Bandbreite an Entpannungstechniken parat.
- Du hast mit Blockaden zu kämpfen? Dass beispielsweise bestimmte Technikausführungen nicht funktionieren, da der "Kopf nicht mitspielt"? Diese Blockaden können durch Sport Mentaltraining und insbesondere Visualisierungstraining reduziert und sogar gelöst werden..
- Du hast Konzentrationsschwierigkeiten, verlierst immer wieder den Fokus? Mit Sport Mentaltraining lernst du auch deine Konzentration zu verbessern, sodass du mit deinen Gedanken komplett bei dir und und deiner sportlichen Leistung bist. Störende Geräusche von Zuschauern beispielsweise lernst du auszublenden.
- Du verspürst Druck? Dieser Druck sorgt dafür, dass du deine Nerven nicht behält und dadurch unter im Wettkampf unter deinen Möglichkeiten bleibst? Mithilfe von Sport Mentaltraining Techniken lernst du, wie du in Drucksituationen deine körperliche Leistungsfähigkeit abrufen kannst. Dass deine "Nerven nicht versagen", wenn du beispielsweise eine bestimmte Punktzahl für eine Kaderqualifikation benötigst.
Welche Ergebnisse liefert mentales Training im Sport?
lernen ihre Gedanken so zu steuern, dass sie leistungsfördernd auf ihre Handlungen wirken
lernen die eigenen Emotionen zu verstehen und zu regulieren
erhöhen ihre Konzentrationsfähigkeit – die Grundvoraussetzung für den berühmten Flow Zustand
fördern ihr Selbstvertrauen, da sie sich mit ihren Stärken und persönlichen Eigenschaften vertraut machen
beeinflussen damit ihre innere Ruhe und ihre Gelassenheit, aber auch ihre Aktivierung für den Zeitpunkt „wenns drauf ankommt“
machen aus ihren Träumen und Wünschen konkrete und persönliche Ziele
lassen sich von Niederlagen und Rückschlägen weniger herunter ziehen und demotivieren – sie bauen eine gute Resilienz (Widerstandsfähigkeit) auf
optimieren ihr Selbstmanagement
erarbeitest du deinen ganz persönlichen
mentalen Werkzeugkoffer.
Wir haben beide ein gemeinsames Ziel:
Du kannst deine körperliche Leistungsfähigkeit
am Wettkampftag zu 100%abrufen."

Wieso sollte ich Sport Mentaltraining systematisch in meinen Trainingsplan integrieren?
Das Ziel von Mentaltraining im Sport
Sport Mentaltraining unterstützt dein physisches - also körperliches - Training, um deine sportliche Leistungsfähigkeit zu steigern und auf den Punkt genau abrufen zu können.
Definition von Training
Hohmann, Lames & Letzelter (2014)
Ist einer der 3 Faktoren (Regelmäßigkeit, Systematik, Nachhaltigkeit) nicht gegeben, so sprechen wir von Üben und nicht von Training!
Erarbeitung individueller mentaler Techniken und eine gezielte Anwendung
– statt immer mal wieder eine Übung, die irgendwo aufgeschnappt wurde, umzusetzen.

Wieso bringt körperliches Training alleine keine Höchstleistungen?
Mach du den Unterschied und trainiere mental!
Die wichtige - und wissenschaftlich nachgewiesene - Bedeutung dieser Trainingsdisziplin für den Ausbau deiner sportlichen Leistungsfähigkeit und die Fähigkeit diese im Wettkampf auf den Punkt genau abrufen zu können, wird von vielen Sportler*innen noch unterschätzt.
Ein ganzheitlicher Ansatz für deine sportlichen Höchstleistungen
so haben viele Sportler*innen auch eine*n Sport Mentaltrainer*in
- für einen ganzheitlichen Ansatz.
Wissenswertes über Mentaltraining im Sport
Nachwuchssportler*innen führen neben ihrer sportlichen Rolle noch viele weitere Rollen aus – Schüler*in, Freund*in, Tochter/Sohn und viele weitere mehr – aber in erster Linie auch vor allem Kind oder Jugendliche*r.
Durch regelmäßiges und systematisches Mentaltraining ist eine positive Veränderung auf allen Ebenen – Konzentration, Motivation, Selbstmanagement etc. – sichtbar, sodass auch auch alle „Rollen“ davon profitieren.
Mentale Stärke wirkt sich nicht nur im Sport aus – sondern auch im schulischen Bereich, in der Ausbildung, im Beruf und natürlich im Alltag.
Und genau hier befinden wir uns in einem „Engelskreislauf“:
Durch erfolgreiche schulische Leistungen ergeben sich weniger „Sorgen“, weniger Druck und ein stärkeres Selbstvertrauen. Dies wirkt sich wiederum auf die sportliche Leistung aus – die Konzentration liegt stärker auf der sportlichen Ausübung und wird weniger durch Grübeln -beispielsweise über die bevorstehende Schulaufgabe -verlagert.
Ein Kreislauf, der sich auf allen Ebenen und in allen Rollen positiv und leistungsfördernd bedingt!

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