Selbstvertrauen für meine Sportler

Selbstvertrauen für meine Sportler*innen

Wie kann ich als Trainer*in meine Sportler*innen bei Selbstzweifeln unterstützen?

4 Inspirationen bei Selbstzweifeln

Immer wieder höre ich von Trainern folgende Frage:

Mein Sportler hat so viel Potenzial, aber er/sie hegt Selbstzweifel. Er/Sie glaubt nicht gut genug zu sein, sieht kleine Erfolge nicht als nennenswert an und hadert mit seinen/ihren Fähigkeiten.

Was kann ich tun? Wie kann ich unterstützen?

Erst einmal ein großes Lob an alle Trainer und Trainerinnen, die diese Frage stellen und sich Unterstützung von außen holen. Das beweist, dass ihr mit Herzblut dabei seid – dass euch eure Sportler*innen viel wert sind und, dass ihr viele Extrameilen geht, um das Beste aus euren Sportler*innen herauszuholen.

Es gibt natürlich kein Patenrezept, das auf alle Sportler*innen mit Selbstzweifel angewendet werden kann.

Aber hier gebe ich euch mehrere Inspirationen, welche ihr nutzen könnt. Gerne auch präventiv – es muss ja nicht immer erst zu Selbstzweifeln kommen, bevor etwas getan wird.

 

1. Erfolgstagebuch:

Lass deinen Sportler*innen nach jedem Training und Wettkampf (oder in einem regelmäßigen Rhythmus) die erzielten Erfolge notieren (am besten schriftlich in einem dafür vorgesehenen Notizbuch).

Ganz egal wie klein der Erfolg ist, er ist nennenswert!

Was ist besonders gut gelaufen? Was ist mir heute besonders gut gelungen? Wo habe ich mich verbessert? Welchen Schritt Richtung Zielerreichung habe ich heute getan?

Mein Tipp: Unterstütze deine*n Sportler*in anfangs gerne damit, wenn er/sie sich schwer tut, Erfolge anzuerkennen.

 

2.Dein*e Sportler*in ist mehr als nur Sportler*in:

Zeige deinem*r Sportler*in, das du ihn/sie auch als Mensch schätzt – ganz unabhängig von seinen/ihren sportlichen Leistungen. Erkundige dich vermehrt nach dem Privatleben (Familie, Freunde etc.) aber auch Schule/Ausbildung/Studium.

Spiegele ihm/ihr immer wieder, welche Stärken er/sie als Mensch hat, was ihn/sie besonders macht, welches Vorbild er/sie für andere sein kann, etc.

 

3.Self-fulfilling prophecy / selbsterfüllende Prophezeiung:

Dein*e Sportler*in mag Selbstzweifel haben, aber du gibst ihm/ihr immer wieder das Gefühl, dass du seinem/ihrem Talent gegenüber keine Zweifel hast. Zeige ihm/ihr, dass du an sein/ihr Ziel glaubst und ihr den Weg gemeinsam bestreitet. Der self-fulfilling prophecy Theorie liegt folgender Grundsatz zu Grunde: Durch dein Verhalten beeinflusst du das Selbstbild deiner Sportler*innen, sodass dieser sein/ihr Verhalten dementsprechend an deine Überzeugung anpasst.

 

4.Selbstzweifel sind in gewissem Maße okay und sogar notwendig:

Auch das darfst du deinen Sportler*innen beibringen. Wir müssen erst einmal keine Angst vor Selbstzweifeln haben. Denn durch diese generieren wir auch Lerneffekte, sehen unseren Verbesserungsbedarf und erkennen oft auch, dass uns unser Ziel wirklich viel bedeutet und wir bereit sind, alles dafür zu tun, um es zu erreichen. Erst wenn Selbstzweifel unser Selbstvertrauen schmälern und zu Blockaden werden, dann sind sie nicht mehr gesund.

 

Du möchtest mehr darüber erfahren? Dich interessiert ein bestimmtes Thema? Nimm gerne mit mir Kontakt auf. 

Als „Notfallplan“ habe ich ein „Bingo gegen Selbstzweifel“ erstellt. Wenn du Interesse daran hast, schreibe mir gerne eine Email an info@erfolgdurchbegeisterung.de

Buche dir gerne ein 30-minütiges kostenloses und unverbindliches Erstgespräch, sodass wir uns kennenlernen und schauen, ob die "Chemie" zwischen uns stimmt. Eine vertrauensvolle und auf Augenhöhe stattfindende Zusammenarbeit ist mir sehr wichtig.
Madeleine Ullrich
Dein Mental Coach

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